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Über

Sie ...

 beschäftigt sich mit den Fragen des Lebens!

 hat von Anfang an gespürt, dass das Jahr 2011 es in sich hat!

 will ihr Leben so leben, wie es ihr vorbestimmt ist!

 ist glücklich mit ihrer Familie

und dankbar für alles, was das Leben ihr bisher geschenkt hat!

 

Alter: 47
aus: 67098 Bad Dürkheim
 


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Blog

EGO und SELBST

Wenn Dir jemand auf den Grund Deiner Seele schaut, Deine Sorgen und Ängste, vor allem aber DEIN ICH für den anderen sichtbar wird, bekommen wir es mit der Angst zu tun, werden sauer oder wehren alles ab!
Man möchte das, was man hört nicht wahrhaben. Denkt sich: so krass dürfen wir das jetzt nicht sehen, wir sind soziale Menschen, leben in einer Gesellschaft, in einer Familie. Es muss einen anderen Weg oder einen Mittelweg geben.
Lass es einfach zu, hab keine Angst. Auf dem Grund Deiner Seele liegt nichts verborgen, was Du nicht schon längst weißt oder schon tief in Deinem Inneren gespürt hast, Dir dessen aber noch nicht bewusst warst.
Da bist DU - so wie Du bist, wie Du sein willst, so wie Gott DICH gedacht hat ... Einfach nur DU!
Niemand greift in Dein Leben ein - das EGO hat nur Angst zerstört zu werden:
- Wie kann dieser Jemand mir das alles sagen, der kennt mich doch gar nicht!
- Beim ersten Treffen gleich so offen und direkt?
- Dieser Jemand will mir erklären wer ich bin?
- Ich soll meine Vorstellungen von Ehe, Familie, vom Leben in der Gesellschaft einfach so über den Haufen werfen?
- Der Jemand macht mir vielleicht nur was vor, will mich beeinflussen!
- Das kann ich nicht zulassen!
- Ich will mich nicht aufgeben!
Nach einer Weile, nach einem weiteren Gespräch, stellst Du fest:
Das was Du gehört und auch selbst gesagt hast, dass Deine Vorstellung, so wie DU bist und wie Du dich wahrnimmst, schon sehr lange in DIR ganz fest verankert ist! Du stellst fest, dass DA noch etwas anderes in Dir ist, dass jetzt zum Vorschein kommen will.
Du möchtest Dich lösen, um endlich frei und vor allem gesund und glücklich zu leben!
Löse Dich von Deinem EGO, denn das EGO möchte immer festhalten, es gaukelt Dir etwas vor:
- Du kannst, Du darfst mich nicht aufgeben!
- Was bist DU ohne mich?
- Lass es nicht zu!
- Bleib DA wo Du bist!
- Ich sorge für Dich!
Die Seele ist wie ein offenes Buch und es gibt Menschen, die können darin lesen, ohne Dich vorher zu kennen.
Glaub an Dich, glaub daran, dass in Dir noch etwas anderes steckt, als Deine Vorstellung, wer DU bist, nämlich DU SELBST!
Du SELBST kommst jetzt zum Vorschein, noch ganz zart, ängstlich, unsicher!
Wie bei einer Geburt muss man zuerst einige Zeit im Dunkeln verbringen, bevor man das Licht der Welt erblickt. Ein Samenkorn steckt auch eine Weile in der Erde, im Dunkeln, bis er an der Erdoberfläche anfängt sichtbar zu werden. Wer kann da schon ahnen, dass aus diesem zarten Etwas einmal eine wundervolle Blume oder ein gestandener Baum werden wird?
Wir müssen uns darauf einlassen, dem Leben vertrauen, uns vertrauen, uns entdecken, damit wir wachsen können.
Damit eine Pflanze wächst, müssen wir ihr Wasser geben und sie pflegen. Wenn wir wachsen wollen, müssen wir uns auch pflegen, wir müssen hinschauen, gut zu uns sein.
Sich mit sich SELBST beschäftigen, darüber lesen, mit anderen darüber sprechen, schreiben. Und immer wieder hinschauen und vor allem - sich selbst lieben!
Dann kann alles gedeihen, dann ist alles gut!

12.3.13 12:57, kommentieren

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Februar 2013

emotion

Wieder ist eine ganze Zeit vergangen und ich bin ganz überrascht, wie lange mein letzter Eintrag jetzt schon her ist.

Über ein Jahr wohnen wir im neuen Heim. Wie ich am Anfang dachte - Umzug und gut ... war es längst nicht.

Im letzten Jahr gab es einige Tiefen zu überwinden und zu durchleben. Mein altes ICH holt mich immer mal wieder ein und macht sich in Form von einem schlechten Gewissen, Ängsten und Zweifeln bemerkbar.

Vor allem aber viel es mir sichtlich schwer Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Ständig habe ich all mein Tun hinterfragt und eine Unsicherheit hat sich breit gemacht. Dann hab ich mich zurückgezogen ... Gedanken fließen lassen und gebetet. Ich bin dankbar, dass ich einen Weg zu mir gefunden habe ... dieser Gott ist meine innere Quelle ... aus der kann ich immer wieder Kraft und Liebe schöpfen, wenn ich wieder einen Mangel spüre.

Dieser Mangel, dieses Ungleichgewicht erlebe ich immer mal wieder. Meine Aufgabe ist es wohl, damit zu leben.

Eine Affirmation:

Ich bin ein Meister, der übt!

Und so folge ich weiter meiner Bestimmung und übe. Vieles verändert sich. Mein Umfeld, meine Freundschaften ... meine Familie ... und ich weiss, dass es mir immer wieder schwer fällt loszulassen. Alte Strickmuster, in denen man sich so wohl gefühlt hat, gefallen einem nicht mehr. Es fühlt sich nicht mehr gut an. Man hat kein Gesprächsthema mehr ... außer über andere zu plaudern!

Das macht mich ganz oft sehr traurig!

Es lässt sich nicht ändern. Ich muss es akzeptieren ... auch wenn es schwerfällt ... üben, üben, üben!

Doch es haben sich auch wunderbare "alte" Freundschaften wieder entwickelt. Nachbarschafts-Bekanntschaften haben Einladungen ergeben ... mit gemeinsamen Frühstück ... und Theaterbesuch ...

Mit meiner Kreativität und meinem Mut habe ich im letzten Jahr einen eigenen Reisekatalog für Dialyepatienten erstellt und graphisch umgesetzt. 4000 Exemplare wurden gedruckt ... und im Dezember an alle Kunden versendet. Die Früchte wurden jetzt im Januar geerntet. Unsere Buchungszahlen sind gigantisch und seit 25 Jahren - haben wir im Januar das beste Ergebnis erzielt!

Vor ein, zwei Jahren hätte ich mir dieses Projekt nicht zugetraut ... ich bin stolz auf mich ... und mein Selbstvertrauen ist gewachsen. Ja, ich kann ...

Im letzten Jahr habe ich viel mehr Verantwortung für unser Geschäft übernommen ... und es fühlt sich gut an!

Ich bin jetzt ein Teil davon. Auch diese Veränderung habe ich wahrgenommen.

Mein Körper ... mein SELBST ...  reagiert sofort, wenn mein EGO mich leitet. Diese Selbsterfahrungen stärken mich. Ich bin auf dem Weg. Ich lebe achtsam und sehr bewusst.

Beim Schreiben fällt mir auf, wie wichtig es ist zu schauen, was hat sich alles verändert und wie lebe ich jetzt:

frei, selbstbestimmt und in LIEBE!

 

28.2.05 17:13, kommentieren

... wie die Zeit vergeht!

Whow ... wir haben November und es ist so viel passiert!

Wir sind umgezogen ... die ganze Familie stand Kopf. Wie hat mir jemand erzählt: so ein Umzug ist wie ein traumatisches Erlebnis, wie ein Tod, ein Unfall oder eine Trennung. Obwohl wir uns darauf gefreut haben etwas Neues zu beginnen, einen Neuanfang im neuen Heim zu starten ... alle waren wir bereit ... wir hatten acht Monate Vorbereitungszeit und trotzdem kam nach dem Umzug erst einmal ein großes Loch.
Jeder von uns hat die ersten Wochen ganz unterschiedlich aufgenommen und verarbeitet. Doch Tränen flossen bei uns allen - außer bei meinem Mann. Der konnte nicht gut schlafen und hatte wieder Luftprobleme. So hat jeder sein Päkchen.
Aber jetzt nach über vier Wochen Eingewöhnung sind wir angekommen ... der Mensch ist ein Gewohnheitstier ... und in der Wohnung kann man sich einfach nur wohlfühlen. Es ist alles wunderschön geworden. Wir hatten auch schon unser Helferfest, um uns nochmal bei allen für die große Hilfe zu bedanken. Spitze, wenn man so tolle Freunde und Familie hat, auf die man sich verlassen kann und die für einen da sind. Mich hat das richtig gerührt und glücklich gemacht.
Der Alltag hat uns also wieder ... und das ist gut so!

1 Kommentar 14.11.11 15:20, kommentieren

... es geht weiter

Klar, bleibt es nicht bei diesem einen Eintrag. Es ist schließlich ein Tagebuch. Aber wer schafft es schon täglich zu schreiben?

Man überlegt, was man schreiben könnte, sortiert seine Gedanken und möchte etwas Interessantes für die Menschheit da draußen in den PC tippen und ich merke dabei, dass genau das nicht der Sinn meines Blogs ist. Ich möchte meine Gedanken aufschreiben ... spontan, was mir jetzt einfällt. Vielleicht über ein Thema philosophieren, ohne auf die Wirkung nach Aussen zu achten.

Und schon hab ich mein nächstes Thema: Die Wirkung nach Aussen.

Wie wichtig ist uns unsere eigene Wahrnehmung, oder wie wichtig ist es uns, wie die anderen, die Gesellschaft uns wahrnimmt?

Sind wir nicht ständig dabei unser Bild nach aussen zu wahren? Wie wichtig ist diese Wahrnehmung anderer für unser Glück?

Wir müssen uns frei machen von dem, was andere über uns denken oder reden. Wichtig ist, was wir von uns halten.

Bin ich ein besserer Mensch, nur wenn mich ALLE mögen? Wohl kaum.  

Unser Selbstbild wird davon geprägt und letztendlich sind wir dann das, was andere von uns halten!?! Wir stärken unser EGO'. Aber das führt uns nicht zum Glück. Wir müssen uns selbst klar werden, wer wir sind und uns ein eigenes Bild von uns schaffen. Innerlich klar werden und mit uns einverstanden sein. Sich so mögen, wie man ist, mit all seinen Facetten.

Erst, wenn ich mein eigenes Selbst gefunden habe, bin ich glücklich ... und wenn ich glücklich bin, dann ist es doch egal, was andere über mich reden, dann spielt es keine Rolle mehr für mich.

Also lassen wir unser EGO einfach los und finden unser SELBST und werden glücklich ...

 

 

 

1 Kommentar 29.8.11 22:32, kommentieren

Mein Leben in der Mitte

Mein Leben in der Mitte ...

Lebt man mit 42 Jahren in der Mitte seines Lebens? Wann fängt die Mitte an und vor allem wann sind wir darüber hinweg?

Stellen sich für jeden Menschen, der sich in der Mitte seines Lebens befindet, die selben Fragen?

Wer bin ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Was hält das Leben noch für mich bereit?

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch diese Phase im Leben durchlebt. Nur die einen stellen sich diesen Fragen und die anderen verdrängen die Gedanken, decken sie zu mit Arbeit, beschäftigen sich lieber mit den Problemen ihrer Mitmenschen, um nicht über ihr eigenes Leben nachzudenken.

Wie wichtig ist es für uns, über diese Fragen nachzudenken? Leben wir glücklicher, wenn wir bewusst leben?

Wenn man anfängt sich Gedanken zu machen, sich Fragen zu stellen, Antworten findet, stellen sich oft Veränderungen im Leben ein. Die können Beziehungen auflösen, Freundschaften beenden, Lebensumstände umkrempeln. Es wird eben zuerst einmal unbequem, vielleicht auch in einem totalen Chaos enden. Man fühlt sich unglücklich, verlassen, allein.

Zuerst hat man das Gefühl, warum setze ich mich dem aus ... einfacher wäre gewesen: Augen zu und durch! Wird schon irgendwie werden.

Aber nein, wenn man auf dem Weg ist, sein Leben bewusst zu leben und nicht gelebt zu werden, dann hält einen nichts mehr auf ...

um die Wahrheit zu finden ... die eigene Wahrheit.

 

 

 

1 Kommentar 18.8.11 14:35, kommentieren